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Kindheit und Jugend

Babyfoto von Dirk Trillhaase Jugendweihefoto von Dirk Trillhaase

Ich bin Jahrgang '65. Geboren wurde und aufgewachsen bin ich in Magdeburg, der grünen Stadt an der Elbe. Dort bin ich 10 Jahre zur Schule gegangen (und habe in der Zeit auch die 10. Klasse erfolgreich beendet ;-) ). In den Ferien habe ich "Ferienarbeit" verrichtet und mir vom ersten selbstverdienten Geld eine EXA 1b gekauft. Damit habe ich meine ersten Gehversuche in puncto Fotografie unternommen und später auch selber in meiner "Dunkelkammer" (verdunkeltes Bad) meine Fotos mit dem AXOMAT 4 entwickelt. Außerdem fing ich an, mich für Elektronik zu interessieren und bastelte kleine Schaltungen, inklusive dem Ätzen eigener Leiterplatten mit Eisen-III-Chlorid.

Ausbildung, Armee und Studium

Foto von Dirk Trillhaase in Uniform

Meine Lehre zum "Facharbeiter für Nachrichtentechnik" absolvierte ich bei der damaligen Deutschen Reichsbahn. Neben so wichtigen und grundlegenden Sachen wie "Schotter schippen", "Kabelgräben schachten" und hölzerne Freileitungsmasten mit Steigeisen erklimmen lernte ich auch Grundlagen der Vermittlungstechnik an historischen Anlagen (d.h. nicht im Museum, sondern im normalen Betrieb der Reichsbahn, wo teilweise Vorkriegstechnik zum Einsatz kam).
Meine Armeezeit verbrachte ich nicht etwa entsprechend meiner erlernten Fähigkeiten, sondern in der 3. Hochbaukompanie (keine Bausoldaten), stationiert in Seelow (kurz vor der polnischen Grenze). Eingesetzt wurden wir in der ganzen damaligen DDR und haben Straßenbeton und Fundamente für mehrgeschossige Gebäude gegossen sowie auch Gebäude errichtet. Im Nachhinein erinnert man sich nur an die guten Zeiten...
Zum Studium ging es an die Ingenieurhochschule Mittweida, wo ich im ersten Jahr mein Abitur ablegte. Danach sollte es mit dem Studium weitergehen. Nach den ersten beiden Semestern stellte ich allerdings fest, daß die (von meinem Betrieb festgelegte) Studienrichtung nicht meinen Interessen entsprach. Außerdem befand sich zu dem Zeitpunkt die Gesellschaft in rasantem Wandel (Wende und Wiedervereinigung), so daß ich meinen Studienplatz motivierteren Absolventen zur Verfügung stellte...

Beruflicher Werdegang

ich am Arbeitsplatz

Von meinem abgebrochenen Studium zur Reichsbahn zurückgekehrt stellte sich heraus, daß es durch die aktuellen Ereignisse und die damit verbundenen Umbrüche meinen Arbeitsplatz nicht mehr gab und ich mich neu orientieren musste. Schon in der Ausbildung hatte ich angefangen, mich für Computertechnik zu interessieren, und im Studium begann ich Turbo-Pascal auf 5,25"-Disketten am Computer zu benutzen (und ein KC-87 liegt heute noch bei mir im Schrank, damals für 3300 DDR-Mark erstanden...). Ich nutzte die Gelegenheit und absolvierte einen der damals zahlreich angebotenen Computerkurse. Dort wurde man mit den Grundlagen der (damals modernen westlichen) Computertechnik vertraut gemacht.
Ich hatte Glück und fand gleich nach Abschluß des Kurses eine Anstellung in der Magdeburger Filiale einer Blankenburger Computerfirma. Ausgeschrieben war die Stelle als "technisch interessierter Verkäufer", aber schnell wurde daraus der Techniker, der sowohl im Innendienst Computer reparierte bzw. neue Computer zusammenbaute (unter anderem den Arbeitsspeicher in der exorbitanten Größe von EINEM Megabyte aus 36 einzelnen "Maikäfern" auf die Hauptplatine eines 286ers stöpselte) als auch im Außendienst beim Kunden auslieferte, reparierte, Netzwerkkabel verlegte und Gebäude netzwerktechnisch verkabelte.
Aufgrund von Umstrukturierungen verließ ich nach 10 Jahren die Firma und orientierte mich wiederum neu. Ich absolvierte eine einjährige Weiterbildung zum "Netzwerkadministrator für heterogene Netzwerke" und hoffte danach eine entsprechende Stelle zu finden. Dies gelang leider nicht, so daß ich mich im Servicebereich für T-Online/Telekom niederließ (sprich: Callcenter). Was als Übergangslösung gedacht war, zog sich dann über 9 Jahre hin. In dieser Zeit telefonierte ich Kundendienst und Störungsannahme, lernte etwas über Internet- und Telekom-Technik. Außerdem verstärkte sich mein Interesse für die Websiten-Erstellung, zuletzt absolvierte ich eine Weiterbildung zum Webdeveloper. Gegenwärtig bin ich wieder im Technischen Service für einen großen deutschen Telekommunikationsanbieter tätig.

Meine Interessen

ich beim Kamelritt Foto von mir mit einer Einheimischen

Meine Interessen bewegen sich hauptsächlich in den Bereichen Webdesign, Programmieren, Fotografieren, Lesen, Virtuelle Modelleisenbahn, Videobearbeitung, "Ferne Länder" und Billard.

Kindheit und Jugend

Ausbildung, Armee und Studium

Beruflicher Werdegang

Meine Interessen